Sommerfreizeit 2017

vom 24.06.2017 bis 09.07.2017 ist schon wieder vorbei!

- Nachfolgend das Tagebuch der Freizeit -

Das Scharbeutz - Tagebuch der Sportjugend Uelzen

99 junge Sportler starten in die Ferien: Uelzens Sportjugend auf dem Weg nach Scharbeutz

Es geht wieder los!

Am heutigen Sonnabend bricht die Sportjugend Uelzen zu ihrer traditionellen Ferienfreizeit Richtung Ostsee auf. Um 13 Uhr sollen die Busse ins Rollen kommen, die die Jungen und Mädchen aus den Sportvereinen des Landkreises Uelzen in ihr Zelt-Domizil direkt nach Scharbeutz bringen werden.

 

Zu den 99 Teilnehmern gesellen sich zusätzlich rund 25 Betreuer. Sie sorgen für den geregelten Tagesablauf und für das Unterhaltungsprogramm. Und hier hat das „Motzer-Team“ auch diesmal wieder einiges auf dem Plan.

 

„Die Teilnehmerzahl ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Das stellt uns bei der Freizeitgestaltung für die Kinder vor neue Herausforderungen“,erklärt Hauptorganisator Mario Miklis. „Wir bieten deshalb mehr in kleinen Gruppen an. Die ,Teilis’ können aus verschiedenen Angeboten auswählen.“

 

Für diese zusätzlichen Leckerbissen hat die Sportjugend noch mehr Gepäck dabei. Der Hauptteil der Betreuer ist deshalb bereits am gestrigen Freitag nach Scharbeutz gereist. Das „Vorkommando“ baut noch ein paar zusätzliche Zelte auf und sortiert das Equipment.

Adrenalinschübe im Park: Erster Höhepunkt für die Sportjugend / Motzer 0:2 im Rückstand!

Die Teilis (Teilnehmer) sind heil in Scharbeutz angekommen. Trotz des eher regnerischen Wetters ist die Ankunft nicht ins Wasser gefallen (ein paar Kinder hingegen schon). Zwar kostet die Einführung ins Camp für die teils ungeduldigen Teilis Zeit, aber die Regeln müssen von jedem angehört und demnach auch eingehalten werden. Für die Erstteilnehmer ist natürlich alles neu, doch auch für die „alten Hasen“ gibt es genug Neues zu entdecken.

 

Nach den ersten Spielchen im Indoor-Spielezelt (mit frisch verlegtem Boden) kam es auch schon zur ersten gemeinsamen Mahlzeit. Nach den üblichen Diskussionen, wer wo sitzt auf den rund 100 Stühlen, die ständig in Bewegung sind, haben alle ihr Abendessen „in Ruhe“ genießen können.

Der Sammelruf ist dem Motto „Star Wars“ angepasst, in Form eines Liedes, bei dem Luke Skywalker das erste Mal auf Han Solo und Chewbacca trifft. Nachdem die Teilis den Song verinnerlicht haben, treffen sie in einem Duell auf die Motzer (Betreuer). „Die perfekte Minute“ löst das altbewährte „Schlag den Motzer“ ab. Die gelosten Teilis Jakob Schmidt, Katharina Fasold und Neela Rose treten gegen die Motzer Jana, Rike und Hei-ko an. Das Ziel ist es, in einer Minute so viele „Bottle Flips“ wie möglich zu erzielen. Nach dem Gleichstand von 1:1 gewinnen die Teilis in der Verlängerung mit 3:2 durch einen perfekten Dreher von Jakob in den letzten fünf Sekunden.

 

Der aufregende Tag ist noch nicht vorbei: sich für die erste Nacht Bett fertig machen, ein Tagesfeedback in den Zelten und schlafen steht noch auf dem Plan. Die Aufregung steigt jedoch schnell bei den Teilis bei dem Gedanken, dass es morgen früh auch schon zu Fuß in den Hansa Park geht.Die Begeisterung für die Freizeit ist schon am ersten Tag schön anzusehen für das gesamte Motzer-Team.

 

 Auf der Tagesordnung steht heute etwas besonders Wichtiges für alle Teilnehmer an der Freizeit: Der Ausflug in den Hansa Park! Nach dem ausgiebigen Frühstück und der Zubereitung der Lunchpakete machen sich alle gemeinsam zu Fuß auf den Weg. Zwar dauert der Marsch ungefähr eine Stunde, jedoch halten alle den langen Weg voller Vorfreude durch.Der große Vorteil am Hansa Park ist, dass durch die große Auswahl an Angeboten für jeden etwas dabei ist. In den Gruppen von mindestens drei Kindern dürfen die Teilis den gesamten Park unter die Lupe nehmen, während auch die Motzer tüchtig alle Fahrgeschäfte fahren. Neben den Teilis, die lieber die kleinen Bahnen fahren und sich vor den großen Attraktionen eher gruseln, gibt es dann auch welche, die gar nicht genug Adrenalin bekommen können und leider auch welche, die aufgrund ihrer Größe/ihres Alters einige Fahrgeschäfte nicht ausprobieren dürfen.

 

Dennoch sind alle Teilis auf ihre Kosten gekommen. Kaum zurück im Camp, gibt es auch schon direkt warmes Abendbrot für alle. Man könnte zwar meinen, dass alle nach dem Essen wie tot ins Bett fallen würden, jedoch ist das bei den heiteren Jungen und Mädchen, die sich noch auf das Teilis-gegen-Motzer-Spiel freuen, nicht der Fall. Heute spielen sie bei „Die perfekte Minute“ Headies. Luc Schweden und Tamino Pohle treten im Team gegen die Motzer Jasmin und Fine an. Ziel ist es, so viele Kopfbälle hintereinander wie möglich zu erreichen – was schwerer ist, als es klingt. Die höchste Anzahl bei den beiden Jungs, die zufällig zum Spielen ausgewählt worden sind, liegt bei sechs Ballkontakten. Nach weiteren 60 Sekunden ist das Ergebnis klar: Die Motzer haben mit drei Interaktionen verloren. Der Gesamtspielstand beträgt nun also 2:0 für die Teilis.

 

Nach dem erneuten Sieg der Kids ist es Zeit zum Tanzen. Schrubbel und Heiner führen mit ganz viel Elan die vergangenen Lagertänze vor, und die Teilis haben viel Spaß am Mittanzen. Der letzte Punkt des Tagesprogramms ist nun noch die „Gute-Nacht-Runde“, in der sich alle Teilis getrennt nach Jungs/Mädchen im Kreis aufstellen. Die Jungs machen die erste Runde um die Mädels und haben die Möglichkeit, ihnen die Hand abzuklatschen oder sie zu umarmen. Danach sind die Mädchen an der Reihe, und von Runde zu Runde werden alle Teilis immer offener miteinander.

Ballspiele und Rückenfit: Teilnehmer holen den dritten Gewinnpunkt

Nach einem energiereichen Frühstück lernen die Teilis (Teilnehmer) endlich die Innenstadt von Scharbeutz kennen. Der kurze Fußmarsch entlang der Strandpromenade ist kein Problem für die sportlichen Teilnehmer der Freizeit.

 

Die vertrauenswürdigen Teilis haben nun die Möglichkeit, in Gruppen die Stadt ausgiebig zu erkunden – solange sie nicht vergessen, dass sie pünktlich am Mittagstisch zu sitzen haben.

 

 Anschließend gibt es auch direkt verschiedene Workshops, an denen die Teilis teilnehmen können. Ob es nun Basteln im Lager mit Jörn und Käthe ist, Ballspiele mit Jasmin oder Rückenfit mit Jana in der Sporthalle – alle Aktivitäten werden gut besucht und angenommen.

 

Zeitgleich haben die Teilis die Möglichkeit, abermals in die Stadt oder an den Strand zu gehen. Das schöne, aber dennoch windige Wetter ermöglicht es Mario und Heiko, den Kindern erstmals die Stand-Up-Paddling-Boote nahe zu bringen, doch dieser Wassersport ist bei viel Wind noch sehr viel schwieriger.

 

Das Abendessen stärkt die Kinder für das Beachvolleyball Spiel mit Johannes und Fine. Zwar haben besonders die unerfahrenen Spieler ihre Probleme, den Ball auf die andere Seite des Netzes zu befördern, jedoch haben trotzdem alle Spaß am Strand. Besonders Johannes muss sich beeilen, denn er muss das nächste Spiel für die perfekte Minute moderieren.

 

Diesmal treten drei Teilis gegen drei Motzer beim Balancieren auf der Slackline an. Verloren hat, wer am häufigsten innerhalb einer Minute auf den Boden muss. Felix Weissmann, Kim Laura Zierenberg und Lina Marie Mielke stellen ihre Balancierkünste unter Beweis.

 

Der auserwählte Motzer Johannes hat zwar ein Talent fürs Gleichgewicht halten, doch die Betreuer Latte und Schrubbel fallen zu oft von der Slackline. Dadurch gewinnen die Teilis zum dritten Mal in Folge ein Spiel gegen die Motzer.

 

Wegen der vielen Aktivitäten nach dem Lagertanz verlieren die Teilnehmer die Zeit aus dem Auge. Die Gute-Nacht-Runde fällt deshalb leider aus. Pünktlich zur Nachtruhe sind alle Teilis in ihren Betten und freuen sich schon auf den nächsten Tag.

Die Sportjugend hat den Dreh schnell raus: Stand Up Paddling auf der Ostsee sorgt für großen Spaß, Burger-Abend für reichlich Appetit

Schon am dritten Tag merkt man, dass selbst den Teilis (Teilnehmern) das frühe Aufstehen nach den anstrengenden Tagen schwerer fällt. Trotzdem müssen sie rechtzeitig gemeinsam um 8.30 Uhr am Frühstückstisch sitzen. Beim Essen werden tolle Nachrichten für die Kinder verkündet: Ein Gemeinschaftsausflug an den Strand mit den SUP‘s (Stand Up Paddling Booten) und aufblasbaren Kajaks ist angesagt!

 

Zwar machen sich die Teilis voller Vorfreude zügig für den Strand bereit, jedoch darf die Sonnencreme auf keinen Fall fehlen, da die Sonne intensiv scheint. In Zweierreihen marschieren alle zusammen durch die Jugendherberge und sind direkt am Wasser. Die Lage des Camps der Sportjugend Uelzen ist fabelhaft, um jegliche Ziele schnell und einfach zu erreichen. Am Strand angekommen, dürfen auch direkt die ersten Zeltgruppen mit ihren Betreuern nach Anlegen der Schutzwesten und den Erläuterungen zu den Wassersportgeräten auf die SUP’s und in die Kajaks. Die Teilis haben den Dreh schnell raus und genießen die Zeit auf dem Wasser. Doch auch diejenigen, die gerade am Strand sind, haben unterhaltsame Sandspiele dabei.

 

Der kleine Ausflug ist ein voller Erfolg, doch die Kinder werden hungrig und müssen pünktlich zum Mittagessen. Neben Outdoorspielen wie Wikinger Schach oder Mölkky mit Jana, Rieke, Heiko, Jas-min, Johannes und Schrubbel, haben die Teilis Zeit zum Spielen auf dem großen Platz. Die ersten Motzer probieren den Pool aus, um ein paar Runden Wasserball zu spielen. Danach haben die Betreuer eine wichtige Mission: Das Hamburger-Grillen vorbereiten.

 

Während die Polos und Cappys einer großen Fastfood-Kette angezogen werden, toben sich die Kinder aus. Kaum liegen die ersten Brötchen und Buletten auf dem Grill, stehen sie auch schon Schlange an der „Kasse“. Jeder kann sich seinen Burger selber zusammenstellen – ob mit oder ohne Gürkchen, mit Fleisch oder vegetarisch. Alle Varianten sind möglich, da die Motzer die Burger selber frisch zusammenstellen. Fazit: Alle sind begeistert und freuen sich bereits auf den nächsten Burger-Abend.

Fit in den Tag

Heute ist der erste Morgen, an dem die Teilis (Teilnehmer) die Möglichkeit haben, Frühsport mit Betreuer Latte zu betreiben. Bei mäßigem Wetter trauen sich 22 Jungen und Mädchen um 7 Uhr an den Strand für das Funktionstraining. Direkt danach geht es an den Frühstückstisch, um Energie für das Fußballturnier unter Lattes Leitung zu sammeln.

 

In der Halle nehmen 18 Jungs an dem Turnier teil und können ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Andere Teilis räumen zur selben Zeit ihre Zelte auf, da das Gerücht herumgeht, dass eine Zeltkontrolle stattfindet. Nach einigen Spielchen oder einem kurzen Stadtgang gibt es leckere Schnitzel zum Mittag. Nachmittags können die Kinder an diversen Workshops teilnehmen, wie Handyhüllen basteln mit Käthe, Freundschaftsarmbänder knüpfen mit Jojo oder Scoubidou-Anhänger fertigen mit Hilfe von Fine.

 

Obwohl die Temperaturen nicht allzu hoch sind und der Wind durch Scharbeutz braust, wollen viele ins kalte Meer. Die mutigen Teilnehmer wagen den Sprung ins Wasser und haben viel Spaß mit Jasmin und Co.

 

Knapp mehr als 35 Kinder und acht Betreuer probieren in der Turnhalle unter der Beaufsichtigung von Johannes Kin-Ball aus. Die 5er- (Teilis), beziehungsweise 4er- (Motzer) Teams spielen zeitgleich mit drei Mannschaften auf dem Spielfeld. Das Wichtigste ist, dass man im Team schnell rea-giert und koordiniert spielt.

 

Da ‚die perfekte Minute‘ am Vortag ausgefallen ist, freuen sich alle schon sehnsüchtig auf die nächste Runde, doch zu ihrer Überraschung stehen zwei Spiele bevor. Tobias Klingebiel, Tristan Beensen und Josefine Rößler treten beim Kopfrechnen gegen Jörn, Mario und Käthe an und verlieren mit 0:3. Die Motzer haben sich ihren ersten Punkt errechnet.

 

Das zweite Spiel hingegen sorgt für Verwirrung in den Köpfen der Mitspieler. Beim Hütchenlauf drehen sich die Teilis Nele Dreyer, Felix Zenker und Gina Wienecke gegen die Motzer Jojo, Neo und Vigi um den Sieg. Doch die Teilnehmer gewinnen jede Runde mit einer bis drei Umdrehungen mehr als die Betreuer und gewinnen somit das zweite Spiel des Tages. Die Teilis haben sich einen hohen Vorsprung aufgebaut, denn nach dem fünften Tag beträgt der Gesamtspielstand 4:1.

 

Finaleinzug mit Betreuer Latte: Klassische Abendaktivitäten fallen ins Wasser!

er Morgen startet wie gewohnt mit einem ausgiebigen Frühstück in der gewohnt großen Runde. Damit alle Teilis (Teilnehmer) die SUP‘s (Stand Up Paddling Boote) und Kajaks ausprobieren können, geht es nach einer kurzen Verdauungspause gemeinsam an den Strand. Heute sind Janas, Jörns und Rikes Zelte an der Reihe, auf den SUP‘s ihr Können zu beweisen. Die Teilnehmer aus Käthes, Johannes und Heikos Zelten besetzen die Begleitboote. Einige Mutige trauen sich sogar in die kalte Ostsee. Andere hingegen nutzen die Zeit, um das Spektakel vom Strand aus, in warme Pullis eingepackt, zu verfolgen.

 

Bereits auf dem Heimweg wird klar, dass es eine gute Idee gewesen ist, am Morgen an den Strand zu gehen, denn das Wetter verschlechtert sich stündlich. Einige gehen trotz des regnerischen Wetters in Dreiergruppen in die Stadt. Andere nutzen das Angebot von Viki, die eine Schnupperstunde Turnen anbietet. Dominic Bräuer erwärmt die Herzen der Motzer, da er sich und jedem Bewohner seines Zeltes ein Wassereis vom eigenen Taschengeld spendiert. Die weitere Nachmittagsplanung sieht wie folgt aus: Brettspiele mit Käthe, Fine und Vigi im Spielzelt oder Janas Rückenfit (2. Teil) in der Sporthalle.

 

Nach dem Abendessen dürfen sich die Teilnehmer aussuchen, ob sie sich das Fußballspiel Deutschland gegen Mexiko (4:1) mit Betreuer Latte an-sehen oder sich beim Floorball (Abwandlung von Hallenhockey) unter Leitung von Johannes messen wollen. Die klassischen Abendaktivitäten wie „Die perfekte Minute“ „Lagertanz“, „Gute-Nacht-Runde“ und die „Abend-Post“ fallen leider wortwörtlich ins Wasser. Auch wenn sich die Kinder jeden Tag auf die Briefe freuen, die sie sich gegenseitig schreiben, erlauben es die Motzer nicht, dass die Postboten (normalerweise zwei Teilnehmer) im Dunkeln von Pfütze zu Pfütze laufen.

 

Im Boot durchs Lager : Karl May und Bergfest

Frühsport mit Motzer Latte muss ausfallen, da das halbe Lager unter Wasser steht. Weil die Eingänge der Zelte ebenalls mit Wasser überflutet sind und die Schuhe nicht nass werden sollen, gehen viele direkt in Badelatschen durch die riesigen Pfützen.

 

Nach dem Frühstück können die Teilis mit Motzer Johannes Brennball und Fußball in der Halle spielen oder mit den Motzerinnen Käthe, Jojo und Vigi basteln und Brettspiele ausprobieren.

Währenddessen versuchen Betreuer Jörn, Schrubbel und Heiko, Dämme, Stege oder Brücken zu bauen, damit man von Zelt zu Zelt kommt, ohne dass die Füße nass werden.

 

Einige neue Motzer sind für den zweiten Teil der Freizeit angereist und freuen sich mindestens genauso auf den Höhepunkt der Woche, wie die Teilis: Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg. Zwar sind vielen Kindern die Geschichten um Winnetou unbekannt, doch das Freilichttheater gefällt ihnen trotzdem. Schwierig ist es allerdings, die Show trotz des strömenden Regens zu genießen. Das Feuerwerk fällt kleiner aus als erwartet, doch besonders den jüngeren Teilnehmern reicht es. Auf der Rückfahrt werden in den Bussen lauthals Lieder ange-stimmt, die Stimmung lässt sich hier keiner vom Wetter vermiesen.

 

Nach dem langen gestrigen Tag können heute zum Glück alle einmal ausschlafen. Wer mag, hat bis 10 Uhr die Möglichkeit zu frühstücken. Betreuer Schrubbel hat sich eine tolle Bastelidee für die Jungen und Mädchen ausgedacht: Schwimmnudeln zu Laserschwertern umkreieren. Einige Teilis kommen später zum Basteln dazu, weil in der Halle noch Ultimate Frisbee mit Johannes angeboten wird.

 

Kaum sind die Laserschwerter fertig, traut sich die Sonne mal wieder hervor, und die Teilis kommen aus ihren Zelten. Einige kämpfen schon mit ihren Laserschwertern gegeneinander. Die Motzer bereiten sich auch passend auf das Bergfest vor, indem sie sich zum Thema Star-Wars verkleiden. Die Betreuer Schrubbel, Gesche und Viki rufen die Teilis zu den Jedi-Prüfungen zusammen, bei denen sie Schnelligkeit, Wissen, Mut, aber auch Feingefühl unter Beweis stellen müssen.

 

Die Prüfungen machen hungrig, alle warten auf das nächste beliebte McDonald’s-Grillen der Sportjugend Uelzen. Ein Burger nach dem anderen wird an die hungrigen Jedis verteilt. Nach dem Essen ist es Zeit für die „perfekte Minute“, worauf sich alle sehnsüchtig freuen. Heute werden gleich zwei Runden gespielt, da es aufgrund des Ausfluges nach Bad Segeberg ausfallen musste.

 

Im ersten Spiel treten die Teilnehmer Lilli Lübeck, Marcel Fitzner und Lasse Krüger gegen die Motzer Jojo, Latte und Adi beim Luftballons aufblasen an. Mit relativ hohem Vorsprung gewinnen die Mot-zer diese Runde, doch in der zweiten wendet sich das Blatt. Die im Basketball-Körbewerfen geübten Teilis Johanna Martin, Paul Schiewe und Ava Strohpagel siegen gegen die Motzer Gesche, Viktor und Schrubbel. Der Vorsprung der Teilis wächst auf 5:2.

Gefürchtete Stubeninspektion: Zelt-Sauberkeit im Visier / Viel Betrieb beim Frühsport

22 Kinder starten bereits um 7 Uhr morgens in den Tag. Mit Betreuer Lothar geht es an den Strand zum Frühsport. Eine tolle Resonanz, denn eigentlich haben die Zeltbetreuer mittlerweile eher Probleme, die Kinder morgens rechtzeitig aus dem Bett zu bekommen. Die, die in Sachen Wochentag in ihrem Urlaub völlig die Orientierung verloren haben, werden bei diesem Morgen wieder auf die richtige Bahn gebracht: Es gibt Eier – also ist Sonntag!

 

Nach dem Frühstück wird frisches Taschengeld empfangen, viele Teilis zieht es anschließend sofort in die Stadt. Der Ausflug lohnt sich gleich doppelt: In Scharbeutz findet die Weltmeisterschaft im „Stand Up Paddeln“ statt. Die neue Trend-Sportart ist für die Sportjugend Uelzen schon lange kein Neuland mehr, denn SUP-Bords hat sie bereits seit dem letzten Jahr im Reisegepäck.

 

Wer keine Lust auf Bewegung und Stadt hat, lässt sich am Basteltisch nieder. Die Betreuerinnen Viki, Amelie und Strucki leiten die Kinder beim „Traumfänger“ basteln an. Es entstehen tolle Kunstwerke, natürlich haben die Teilis ebenfalls die Möglichkeit, alte Bastelprojekte fertig zu bekommen.

Parallel werden die Teilis von einem „Stubendurch-gang“ überrascht.

 

Die Betreuer Mario, Maik und Adi bewerten alle Zelte in den vier Kategorien „Erster Eindruck“, „Zustand der Bodenplatte“, „Sauberkeit im Zelt“ und „Rumliegen von Klamotten und Schuhen“. Diese Abnahme ist bei den Teilis durchaus gefürchtet, denn die unordentlichsten Zelte füllen die letzten freien Tischdienste in der zweiten Woche auf. An diesem Tag erwischt es das Zelt von Betreuer Kamikaze. Sie müssen sich noch ganz schön ins Zeug legen, wenn Sie diesen Platz beim nächsten Durchgang wieder abgeben wollen. Das Zelt von Jana kann sich hingegen über den ersten Platz freuen.

 

Nach dem Mittag wird es sportlich, die Sportjugend hat zwei Hallenzeiten abbekommen. In der ersten Stunde leitet Betreuerin Jana eine Rückenschule, anschließend wird „Kin-Ball“ gespielt. So richtiges Strandwetter ist leider immer noch nicht in Sicht. Insgesamt nehmen die Kinder das schlechte Wetter aber sehr sportlich. Kaum einer beschwert sich, es gibt trotzdem genug Aktivitäten, die nichts mit Sonne und Strand zu tun haben. Der Wettbewerb „Die perfekte Minute“ fällt an dem Confed-Cup-Finale zwischen Deutschland und Chile zum Opfer. Rund 30 Teilis schauen sich das Spiel auf der Leinwand an. Zur gewohnten Zeit fallen dann alle in ihre Betten – in der Hoffnung auf besseres Wetter.

 

Fußball in transparenten Kugeln:

Riesenspaß beim Bubble Soccer und Grübeln beim Quizspiel „1, 2 oder 3“

Der Tag startet für 25 Teilis mit Frühsport am Strand, für die anderen mit dem Frühstück. Die Sportjugend Uelzen hat eine weitere Trendsportart für die Kids dabei: Bumping Ball oder auch Bubble Soccer genannt. 40 Teilis stülpen über ihren Oberkörper aufblasbare, transparente, Kugeln (die sogenannten Bubble-Bälle oder Bumperbälle) und spielen mit fünf Mann pro Team auf dem Sportplatz in Haffkrug Fußball. Das Spiel ist nicht nur witzig anzuschauen, es ist anstrengender, als man denkt.

 

Andere gestalten mit den Betreuerinnen Amelie, Jana und Vigi etwas Schönes mit Bügelperlen oder modellieren mit Kamikaze Specksteine. Das Basteln kommt besser an als erwartet. Dank besseren Wetters lohnt sich auch der Strandgang mit den Stand-up Paddling-Booten. Am Nachmittag spielen 25 Jungen und Mädchen mit Gesche, Schrubbel und Strucki in der Sporthalle Basketball. Das Hip-Hop-Tanzen ist eine Eigeninitiative einiger ambitionierter Mädchen. Kaum verlassen die Jungs den Workshop, drehen die tanzenden Teilnehmerinnen richtig auf.

 

Adi und Johanna leiten am Abend im Essenssaal der Jugendherberge das Quizspiel „1, 2 oder 3“. Auf dem Boden sind die Bereiche 1, 2 und 3 abgegrenzt, auf der Leinwand stehen die Fragen mit den Antwortmöglichkeiten. Dazu kommt der professionelle Moderator. Die Fragen der Motzer bringen die Teilis ins Grübeln, doch ihnen gefällt’s, denn der Kindheitstraum erfüllt sich und sie fühlen sich wie im Fernsehen.

 

Danach beginnt das Lagerspiel ‚die perfekte Minute‘ unter Viktors Moderation, welcher sich zwei grandiose Spiele überlegt hat. Zunächst treten die Teilis Melvin Fechner und Pala Herbst im Dosenwerfen gegen Motzer Latte und Strucki an. Die Großen gewinnen. Im 3er-Team muss dann ein Tischtennisball die Runde machen. Motzer Miles, Jana und Johanna schaffen zehn Runden, die Teilis Wiebke Groß, Hannu Schweden und Anouk Buhnke hingegen nur eine. Die Motzer holen auf, es steht nur noch 5:4 für die Teilis. Nach der geliebten Gute-Nacht-Runde wird es Zeit fürs Schlafen.

 

Das Motzer-Team 2017

Die Teili's 2017

...wenn es die Zeit zugelassen hat, gab es auch Momente zum Tagträumen:

Impressionen...

Gekonnter Rückenklatscher:

Rasantes Turmspringen und flottes Kin-Ball-Match

zum Sonnenuntergang am Strand!

Für einige ist der Frühsport mit Latte zur Regelmäßigkeit geworden, während andere sich noch nicht einmal so früh am Morgen an den Strand getraut haben und lieber schlummern. Nach dem Frühstück haben sich die Motzer Outdoorspiele überlegt. Beachvolleyball mit Latte und Gesche wird nicht in großer Anzahl besucht, was daran liegen könnte, dass zeitgleich das Turmspringen stattfindet.

 

Viktor und Viki haben sich einen Wettbewerb im Pool überlegt. Die Teilis springen von gestapelten Bänken in den Lagerpool – für die Zuschauer eine spritzige Angelegenheit. Dominic Bräuer verteidigt mit seinem fantastischen Rückenklatscher den Vorjahrestitel.

 

Wer noch nicht nass genug geworden ist, testet mit Schrubbel die Wasserrutsche. Derweil spielt Jasmin in der Halle mit ein paar Kids Floorball. Am Nachmittag werden mithilfe von Amelie, Jana und Vigi Freundschaftsarmbänder geknüpft.

 

Latte und Amelie leiten zwei Fußballturniere. Diverse Outdoorspiele wie Badminton finden dank der Dauer-Sonne statt. Nach dem Abendessen spielen die Kids mit Jojo Kin-Ball am Strand. Zwar ist das Rumlaufen im Sand anstrengender als in der Halle, die Atmosphäre dafür umso schöner. Nicht nur das Rauschen des Meeres, der Sand unter den Füßen, sondern auch das Fallenlassen auf den weichen Boden sind Pluspunkte für Kin-Ball am Strand.

 

Bei der „perfekten Minute“ befördern die Teilis Tobias Klingebiel, Doreen Gräfke und Jarla Mielke gegen die Motzer Matte, Matti und Jasmin einen Stift aus einem Meter Höhe in eine Flasche. Im Stechen zwischen Jasmin und Tobias holt der treffsichere Youngster einen weiteren Punkt für die Kids. Die Teilis führen in der Gesamtwertung mit 6:4.

 

Viktor hat sich noch etwas Schönes für die Jüngeren überlegt: Eine gemütliche Strandrunde mit Gruselgeschichten. Neben zwei eher schaurigen Storys liest er auch eine schöne Geschichte zur Beruhigung der kleinen Mädchen vor. Danach ist es allerhöchste Eisenbahn, um zu schlafen. Aber bitte ohne Albträume...

 

Raumschiffe wie bei Star Wars

Sand-Bauwerke begeistern die Jury

Grandioser Sonnenschein: Schon am Frühstückstisch sitzen viele in kurzen Hosen. Danach gehen alle an den Strand zum alljährigen Strandburgen-Wettbewerb. Die Kriterien: Es muss ein 3x2 Meter großes, mindestens 50 Zentimeter hohes Raumschiff sein, das eine Kanone und den Namen des Zeltes besitzt.

 

Der Nachbau der Raumschiffe aus Star Wars ist ein voller Erfolg, selbst die Jüngsten bauen ei-nen tollen Millennium Falken. Der Sith-Gleiter der Mädchen aus Struckis Zelt überzeugt die strenge Jury. Fast könnte man meinen, dass das Bauwerk jede Sekunde abhebt.

 

Nach dem Mittagessen geht’s erneut zum Strand. Neben dem Stand Up Paddling (SUP) dürfen auch die Kanus nicht fehlen. Jasmins Zelt ist endlich und als letztes an der Reihe mit den SUPs, während zahlreiche, erfahrene Teilis sich freiwillig erneut aufs Brett trauen.

 

Nach dem Strand-Trip gehen viele direkt in die Halle – Jana bietet Brennball und zum vierten Mal ihre erfolgreiche Rückenschule an. Neben vielen Teilis sind auch die Betreuer (Motzer) dabei. Das Beutzer-Sammeln nimmt nicht ab, da seit heute die Liste der Gegenstände aushängt, gegen welche die Teilis ihre Gummimünzen eintauschen können. Von Schulblöcken bis Powerbanks, für jeden der aktiven Teilis ist etwas dabei.

 

Am Abend gibt es erneut „Die perfekte Minute“. Das Ziel ist es, einen Tischtennisball innerhalb von einer Minute so oft wie möglich in ein auf der Tischtennisplatte stehendes Glas zu treffen. Die Teilis Svea Hinz, Jonas Püffel und Luise Küsel treten gegen die Motzer Viki, Vigi und Jojo an. Nach packendem Kampf behält der Nachwuchs die Oberhand. Die Teilnehmer feiern ihren Sieg während des Lagertanzes und schließen den Tag mit der beliebten Gute-Nacht-Runde ab.

Rutschen, planschen, faulenzen

Ausflug in die Therme sorgt für Begeisterung

Die Sonne weckt die Teilnehmer, wenn auch früher als eigentlich nötig. Nichts ist schöner, als am Morgen aus dem aufgeheizten Zelt raus an die frische Luft zu gehen, um in den Tag zu starten. Beim Frühstück werden leckere Lunchpakete für den nächsten großen Ausflug zusammengestellt, es geht in die Ostsee Therme.

 

Der kurze Fußmarsch nach Timmendorf ist ein Katzensprung für die bewegungsfreudigen Teilis. Ob Rutschen, Planschen oder einfach nur in der Sonne liegen – für jeden ist etwas dabei.

 

Am Nachmittag trennen sich die Wege der Teilnehmer – Freizeit in Gruppen. Manche gehen ins Lager, andere Bummeln in der Stadt. Am Abend spielt Viki mit weiteren Motzern und Teilis am Strand Kin Ball. Leider spielt der Wind nicht mit, der Ball fliegt öfter mal in die Dünen.

 

Danach wird es Zeit für das Teilis-gegen-Motzer-Spiel „Die perfekte Minute“. Dieses Mal werden Speed Cups aufgestellt. Anna von Morstein, Cara Heinitz und Ole Lauer stapeln zehn Becher zu einer Pyramide auf Zeit gegen die Motzer Heiner, Strucki und Amelie. Jeder steht unter hohem Druck, denn es gibt kaum noch Spiele. Zwar beweisen die Jüngeren ihre Geschicklichkeit, doch die Betreuer sind schneller.

 

Der Gesamtspielstand beträgt 6:5 für die Teilis. Endlich beherrschen alle den Lagertanz. Es macht nicht nur noch mehr Spaß, gemeinsam zu tanzen, es sieht auch noch wesentlich besser aus. Das Briefeschreiben ergibt an diesem Abend keinen Sinn, da nur wenige im Camp sind. Denn die Betreuer Viktor und Heiner haben bei der Strandrunde interessante Geschichten vorbereitet. Alle sind begeistert von der netten Runde und können trotz Gruselgeschichten gut schlafen.

 

Am Wochenende endet der zweiwöchige Ausflug. Am Sonntag werden die Zelte abgebaut und es geht wieder nach Hause.

RomantischeBootsfahrt

Sportjugend schippert mit der „Hanseat 2“

Der drittletzte Tag beginnt mit dem „Bumper Ball“. Spieler kullern durch die Gegend und kommen verschwitzt aus den Luftbällen raus. Andere machen bei der Rückenschule mit, entwerfen bunte T-Shirts und sind bei Brettspielen aktiv.

 

Am Abend gibt’s Burger-Grillen plus Poolparty. Bei der perfekten Minute verlieren die Teilis Lena Krüger, Hannes Feller und Silas Rathay gegen die Motzer Viki, Jana und Kamikaze. Bleistifte müssen mit der Hand von einer Tischkante hochgeschlagen werden und mit einem Becher aufgefangen werden. Es steht 6:6.

 

Am vorletzten Tag basteln die Kinder. In der Halle gibt’s Hip Hop, dazu ein Blitzturnier im Kickern und Darten. Zum Abschluss wird es bei einer Bootsfahrt romantisch. Die Sportjugend hat gleich ein ganzes Schiff gechartert.„Hanseat 2“ legt bei Sonnenuntergang an der Scharbeutzer Seebrücke Richtung Neustädter Hafen ab.

 

So manches Pärchen, das sich während der Freizeit gefunden hat, liegt sich in den Armen. Andere Teilis plündern die kleine Bar auf dem Schiff. Die Bockwürste finden reißenden Absatz. Kurz vor Mitternacht liegen die Meisten erschöpft im Bett. Am Sonntag ging es dann wieder in die Heimat.

Sportjugend wird ihrem Namen gerecht:

„Alle haben toll mitgezogen“

Abwechslungsreiches Programm, Trendsportarten und gelungener Mix zwischen Hallensport und Outdoor-Aktivitäten

36. Sommerzeltlager in Scharbeutz ein voller Erfolg

In erschöpfte, aber glückliche Gesichter blickten Eltern und Angehörige, als die Busse mit der Sportjugend aus Scharbeutz wieder in Uelzen einrollten. 99 Mädchen und Jungen im Alter zwischen neun und 15 Jahren aus den Sportvereinen des Landkreises Uelzen verbrachten 15 abwechs-lungsreiche Tage in Zelten der Jugendherberge Strandallee an der Ostsee. Die Verantwortlichen ziehen nun ein zufriedenstellendes Fazit des 36. Sommerzeltlagers.

 

Abwechslungsreich war in erster Linie das Wetter. Krönung war der Ausflug zu den Karl-May Festspielen nach Bad Segenberg. Es regnete ununterbrochen! Doch die Wetterkapriolen machten weder den Kindern (die sogenannten Teilis) noch den Betreuern (Motzer) etwas aus.

 

Erstmalig wurde in den Spielezelten, die von der Sportjugend vor Ort aufgebaut werden, ein Holzfußboden verlegt. „So hatten die Kinder die Möglichkeit, bei schlechtem Wetter viele Angebote trocken wahrzunehmen“, erklärt Torsten Lehmann, 2. Vorsitzender der Sportjugend Uelzen.

 

Neben den Aktivitäten am Strand und im Wasser sowie Bastelangeboten wurde die Gruppe ihrem Namen „Sportjugend“ gerecht. Das Programm beinhaltete viele sportliche Aktivitäten. Hierfür wurde die Sporthalle auf der Anlage der Jugendherberge täglich genutzt. Neben Fußball, Brennball und Basketball wurden Trendsportarten wie Floorball oder Kin-Ball ausprobiert.

 

Für das Highlight „Bumper Ball“ ging es auf einen richtigen Sportplatz. Mit dem ganzen Körper waren die Aktiven in einem aufblasbaren Ball eingeschlossen, lediglich die Beine waren zur Fortbewegung frei. In dieser Montur wurde Fußball gespielt.

 

Außerdem wurde von Betreuerin und Physiotherapeutin Jana Johannes eine mehrmalige Rückenschule angeboten, andere „Motzer“ boten morgens Lauf- und Fitnesstraining am Strand an. 36 Betreuern waren dabei, von denen sich rund 18 zeitgleich vor Ort befanden. Sie organisierten den geregelten Tagesablauf und das Freizeitprogramm.

 

Der Veranstalter Mario Miklis, zugleich 1. Vorsitzender des Kreissportbundes Uelzen, zeigte sich mit der Freizeit sehr zufrieden: „Alle Kinder haben toll mitgezogen, und wir mussten nicht disziplinarisch eingreifen. Lediglich ein Heimwehkind musste die Reise vorzeitig beenden.“

 

Das 37. Sommerzeltlager findet 2018 vom 30. Juni bis 15. Juli statt. Anmeldungen sind aber wie immer erst ab dem 1. Januar 2018 möglich.

Für die Sportjugend Uelzen  mit dem Fotoapparat und der Drohne dabei: Maik Schwanke

Gestaltung der Newsletter, Sonderausgaben und der Internetpräsenz: Maik Schwanke

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