Der Vorstand des Kreissportbundes Uelzen

Die Referenten im Kreissportbund Uelzen

Sportausschuss

 

  Zusammensetzung:

 Vorstand des KSB Uelzen e.V.

 Vorsitzende oder regionale Vertreter der Fachverbände

 Referent für Sportabzeichen

 Stellvertretender Vorsitzender für Sportentwicklung und Sportorganisation

 

  Aufgaben:

 Bestätigung der von den Fachverbänden genannten Sportlern  für den Sportehrentag

 Vorbereitung und Organisation Sportehrentag in Zusammenarbeit mit Referentin für Sportentwicklung

  des KSB Uelzen e.V.

 

 

Richtlinien zur Sportförderung

„Rahmenplan des Landkreises Uelzen zur Förderung des Sports“ -Stand: 01. Januar 1990  (hier zum Download)

 

Rahmenplan des Landkreises Uelzen zur Förderung des Sports

 

1. Der Empfänger

Der Landkreis Uelzen fördert nach Maßgabe der nachfolgenden Richtlinien die  Sportvereine, die

 

a) ihren Sitz im Gebiet des Landkreises Uelzen haben und

b) ordentliches Mitglied des Kreissportbundes sind.

 

Unter Sportvereinen sind Vereine zur Verstehen, die als Hauptzweck eine oder

mehrere Sportarten betreiben, die wesentlich zur körperlichen Ertüchtigung beitragen und als Leibesübungen allgemein anerkannt werden. Sie müssen von den Mitgliedern angemessene Beiträge erheben und im Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichts eingetragen sein.

 

2. Benutzung der Turnhallen und Sportplätze

Die dem Landkreis gehörenden Turnhallen und Sportplätze werden den dem Kreissportbund angehörenden Vereinen kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

In den Hallen und auf den Plätzen können alle Sportarten betrieben werden, für die die Anlagen nach DIN-Norm ausgelegt sind.

 

3. Bereitstellung von Mitteln für die unmittelbare körperliche Ertüchtigung

 

3.1 Der Landkreis stellt für diesen Zweck jährlich in seinem Haushaltsplan Mittel unter folgenden Positionen zur Verfügung:

 

3.2  Zuschüsse an die Sportvereine werden auf der Grundlage der vom Kreissportbund Uelzen jeweils zum 1. Januar eines jeden vorzulegenden Bestandsmeldung ermittelt; sie sind ausschließlich für die Jugendarbeit bestimmt. Voraussetzung dafür ist, dass die Gemeinden ihrerseits mindestens einen gleich hohen Betrag zur Verfügung stellen.

 

3.3 Talentförderung, Lehrtätigkeit, Sachkosten für die Förderung von Leistungssportlern

 

3.4 Übungsleiterzuschüsse

Die Übungsleiter müssen einen vom Landessportbund ausgestellten Übungsleiter-Ausweis besitzen. Ausnahmsweise können auch Sportübungsleiter bezuschusst werden, deren Übungsleiter-Ausweis abgelaufen, die über 10 Jahre als Übungsleiter tätig sind.

 

3.5 Zentrale Veranstaltungen

3.5.1 Kreisjugendsportfest

3.5.2 Kreiskinderturnfest

3.6 Behindertensport

3.6.1 körperlich Behinderte

3.6.2 geistig Behinderte

3.7 Bestenwettkämpfe der Schulen im Landkreis Uelzen

3.8 Zuschüsse für die hauptamtlich angestellten Sportlehrer /-innen des Kreissportbundes; diese Zuschüsse bemessen sich nach den nicht durch Zuweisungen aus Landessportmitteln gedeckten persönlichen Aufwendungen für die Sportlehrer /-innen.

 

4. Zuschüsse für den Bau von Sportanlagen

 

Der Landkreis Uelzen gewährt zu den Kosten des Baues und der Einrichtung von Sportanlagen jährlich einen Pauschalbetrag nach Maßgabe des Haushaltsplanes.

 

Die Verteilung dieser Mittel obliegt dem Kreisausschuss, der seine Entscheidung auf Grund einer Empfehlung des Sportausschusses trifft. Der Sportausschuss wiederum soll eine Vorlage des Kreissportbundes (Sportstättenförderungsausschusses) zur Grundlage seiner Empfehlung machen.

 

Die Mittel sind übertragbar.

 

Die Bezuschussung der einzelnen Bauvorhaben soll  10.000 DM (5.112,00€) nicht überschreiten; in begründeten Fällen sind Ausnahmen zulässig.

Bauvorhaben, die der überörtlichen Verwendung dienen, werden vom Landkreis mit einer Zuweisung in Höhe von 25 % der berücksichtigungsfähigen Kosten gefördert. Zur Frage der Überörtlichkeit ist der Kreissportbund zu hören.

 

5. Sondermittel

 

Zur Minderung sozialer Härten stellt der Landkreis Uelzen dem Kreissportbund für den sogenannten Sporthärtefonds einen Pauschalbetrag von 3.000 DM(1.534,00€) zur Verfügung. Dieser Härtefonds kann zugleich als Sportausgleichsfonds für die Gewährung von Zuschüssen an Vereine für Fahrten von Jugendmannschaften bzw. von Jugendlichen in Anspruch genommen werden.

Über die Verteilung dieser Mittel, aus denen keine Repräsentationsausgaben finanziert werden dürfen, entscheidet der Verteilerausschuss des Kreissportbundes, dem auch der Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Fachausschusses sowie ein Vertreter der Verwaltung angehören. Die in einem Haushaltsjahr nicht verbrauchten Zuweisungsmittel verbleiben dem Kreissportbund und sind dem Härtefonds zuzuführen.

 

6. Allgemeines

 

Durch diesen Rahmenplan werden keine Rechtsansprüche auf Förderung durch den Landkreis begründet.

 

7. Änderungen

 

Zum Zwecke der Änderung der haushaltsmäßig festgelegten Zuschussbeiträge hat der Kreissportbund dem Landkreis Uelzen jeweils zum 1. September des vorhergehenden Jahres entsprechende Anträge vorzulegen; das gleiche Recht steht dem Landkreis zu.

 

8. Inkrafttreten

 

Dieser Rahmenplan für die Sportförderung des Landkreises Uelzen tritt am 1. Januar 1990 in Kraft.

 

 

Landkreis Uelzen

Schulze (Landrat)                                                                                                                                               Dr. Elster (Oberkreisdirektor)

 

 

Geschäftsordnung Kreissportbund Uelzen e. V.

in der Fassung vom 03.11.2016

 

Die Formulierungen in dieser Geschäftsordnung gelten geschlechtsneutral für Frauen und Männer gleichermaßen.

 

§ 1 Geltungsbereich

 

1. Der Kreissportbund Uelzen e.V. (KSB) erlässt zur Durchführung von Sitzungen, Tagungen und Versammlungen

   (nachfolgend Versammlungen genannt) diese Geschäftsordnung (GschO).

 

2. Die GschO gilt als Ergänzung der KSB Satzung für die in § 9 der Satzung genannten Organe und Ausschüsse sowie für die

    Jugendordnung, soweit darin keine anderen Regelungen getroffen sind.

 

3. Der Vorstand legt die Zuständigkeit und die Aufgabenbereiche der Vorstandsmitglieder und Referenten, soweit sie sich

    nicht direkt aus der gewählten Funktion ergeben, in einem Geschäftsverteilungsplan gem. § 19.3 der Satzung fest.  Alle die

    Finanzen betreffenden Festlegungen sind in der Finanzordnung geregelt.

 

§ 2 Öffentlichkeit

 

1. Der Kreissporttag ist öffentlich. Die Öffentlichkeit ist auszuschließen, wenn auf Antrag ein entsprechender Beschluss

   gefasst  wird.

 

2. Alle weiteren Versammlungen sind nicht öffentlich. Die Öffentlichkeit kann zugelassen werden,  wenn die Versammlung

    so beschließt.

 

§ 3 Einberufung

 

1. Die Einberufung des Kreissporttages ist in § 11 der Satzung geregelt.

 

2. Die Einberufung des Hauptausschusses und des Vorstands erfolgt schriftlich durch den Vorsitzenden, im Verhinderungsfall

   durch einen der Stellvertretenden Vorsitzenden, oder durch eine durch den Vorstand bestimmte Person mit einer Frist

   von drei (3) Wochen unter Beifügung der Tagesordnung. In begründeten Fällen kann von der Frist abgewichen werden.

 

3. Soweit keine Beschlüsse durch den betreffenden Ausschuss vorliegen, erfolgt die Einberufung aller weiteren

    Versammlungen mit einer Frist von zwei (2) Wochen. Die Vorstandsmitglieder haben das Recht, an diesen

    Versammlungen beratend teilzunehmen.

 

§ 4 Beschlussfähigkeit

 

1. Die Bestimmungen der Beschlussfähigkeit für den Kreissporttag in § 14.2 der Satzung gelten auch für den Hauptausschuss

   und den Vorstand.

 

2. Die übrigen Versammlungen sind beschlussfähig, wenn nach ordnungsgemäß ergangener Einladung mindestens die

    Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Stimmübertragungen sind nicht gestattet.

 

§ 5 Versammlungsleitung

 

1. Alle Versammlungen werden vom Vorsitzenden oder einem Vertreter eröffnet, geleitet und geschlossen.

 

2. Nach Eröffnung prüft der Vorsitzende die Ordnungsmäßigkeit der Einberufung, die Anwesenheitsliste, die

    Stimmberechtigung und gibt die Tagesordnung bekannt.

 

3. Über Einsprüche gegen die Tagesordnung oder über Änderungsanträge bzw. Ergänzungen entscheidet die Versammlung

    mit  einfacher Mehrheit.

 

4. Zu den einzelnen Tagesordnungspunkten soll eine ausreichende Berichterstattung er-folgen. Sind in der Tagesordnung

    Anträge enthalten, sind diese mit der Einladung inkl. Tagesordnung den Mitgliedern zur Verfügung zu stellen.

 

5. Dem Vorsitzenden stehen alle zur Aufrechterhaltung der Ordnung erforderlichen Befugnisse zu. Ist die ordnungsgemäße

    Durchführung der Versammlung gefährdet, kann er insbesondere das Wort entziehen, Ausschlüsse von Einzelmitgliedern

    auf Zeit oder für die ganze Versammlungszeit sowie Unterbrechung oder Aufhebung der Versammlung anordnen. Über

    Einsprüche, die unmittelbar ohne Begründung vorzubringen sind, entscheidet die Versammlung mit einfacher Mehrheit

    ohne Aussprache.

 

§ 6 Worterteilung und Rednerfolge

 

1. Das Wort zur Aussprache erteilt die Versammlungsleitung. Die Worterteilung erfolgt in der Reihenfolge der Meldungen.

 

2. Teilnehmer einer Versammlung müssen sich passiv verhalten, wenn Tagesordnungspunkte behandelt werden, die sie in

    materieller Hinsicht persönlich betreffen.

 

3. Berichterstatter und Antragssteller erhalten zu Beginn und am Ende der Aussprache ihres Tagesordnungspunktes das

    Wort.

 

4. Der Vorsitzende und die Vorstandsmitglieder können in jedem Fall außerhalb der Reihenfolge das Wort ergreifen.

 

§ 7 Anträge zur Geschäftsordnung

 

1. Redner, die zur Sache gesprochen haben, dürfen keinen Antrag auf Schluss der Debatte oder auf Begrenzung der Redezeit

   stellen.

 

2. Über Anträge zur Geschäftsordnung oder auf Schluss der Debatte und/oder Begrenzung der Redezeit, ist außerhalb der

    Redezeit sofort abzustimmen, nachdem der Antragsteller und gegebenenfalls ein Gegenredner gesprochen haben.

 

3. Wird der Antrag angenommen, erteilt der Vorsitzende auf Verlangen nur noch dem Antragsteller oder dem

     Berichterstatter das Wort.

 

§ 8 Wort zur Geschäftsordnung

 

1. Das Wort zur Geschäftsordnung wird außerhalb der Reihenfolge erteilt, wenn der Vorredner geendet hat.

 

2. Der Vorsitzende kann jederzeit das Wort zur Geschäftsordnung ergreifen und Redner unterbrechen.

 

§ 9 Anträge

 Kreissporttag

 

1. Antragsberechtigt zum Kreissporttag sind die Mitgliedsvereine, die Fachverbände, der Vorstand und der Hauptausschuss.

    Anträge an den Hauptausschuss und den Vorstand können die Mitgliedsvereine, Fachverbände sowie die

    stimmberechtigten Mitglieder der entsprechenden Organe stellen.

 

2. Die Frist und die Form zur Einreichung von Anträgen zum Kreissporttag richten sich nach § 11.3 der Satzung.

 

3. Für Anträge aus Satzungsänderung gelten die Bestimmungen des § 11.3 der Satzung.

 

 Hauptausschuss

 

1. Anträge zum Hauptausschuss müssen dem Vorstand spätestens zwei (2) Wochen vor der Versammlung vorliegen.

 

2. Jeder Antrag muss schriftlich mit Begründung eingereicht werden. Anträge ohne Unterschrift werden nicht behandelt.

 

3. Anträge, die sich aus der Beratung eines Antrages ergeben und diesen ändern, ergänzen oder fortführen, sind ohne

    Feststellung der Dringlichkeit zugelassen. Wird angezweifelt, ob es sich um einen Ergänzungs- oder Abänderungsantrag

    handelt, entscheidet die Versammlung mit einfacher Mehrheit.

 

§ 10 Dringlichkeitsanträge

 

1. Anträge über nicht in der Tagesordnung stehende oder sich erst aus der Beratung zu Tagesordnungspunkten ergebene

   Fragen, gelten als Dringlichkeitsanträge und können nur mit Zustimmung einer Zweidrittelmehrheit (2/3) zur Beratung und

   Beschlussfassung kommen.

 

2. Über die Dringlichkeit ist sofort abzustimmen, nachdem der Antragssteller gesprochen hat. Gegenredner sind zugelassen.

 

3. Dringlichkeitsanträge auf Satzungs- und Beitragsänderung oder Auflösung des KSB sind nach § 11.4 der Satzung

    unzulässig.

 

§ 11 Abstimmungen

 

1. Jeder Antrag, der zur Abstimmung kommt, ist vorher nochmals zu verlesen.

 

2. Liegen in einer Sache mehrere Anträge vor, so ist über den weitestgehenden Antrag zuerst abzustimmen. Bestehen

    Zweifel, welcher Antrag der weitestgehende ist, entscheidet die Versammlung ohne Aussprache.

 

3. Zusatz- oder Erweiterungsanträge kommen gesondert zur Abstimmung.

 

4. Abstimmungen erfolgen offen. Sind Stimmkarten ausgegeben worden, sind diese vorzuzeigen. Wird schriftliche

    Abstimmung beantragt, so ist diese durchzuführen, wenn durch offene Abstimmung festgestellt wird, dass der Antrag von

    einem Drittel (1/3) der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder unterstützt wird.

 

5. Nach Eintritt in die Abstimmung darf das Wort zur Sache nicht mehr erteilt werden.

 

6. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei allen Abstimmungen die einfache Mehrheit der

     abgegebenen Stimmen, wobei Stimmengleichheit Ablehnung bedeutet. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen

     werden nicht mitgezählt.

 

7. Für Anträge auf Wiederholung einer Abstimmung gilt das für die schriftliche Abstimmung festgelegte Verfahren

    entsprechend. Der Antrag auf Wiederholung kann auf Abstimmung in offener oder schriftlicher Weise gestellt werden.

 

§ 12 Wahlen

 

1. Wahlen dürfen nur dann durchgeführt werden, wenn sie satzungsgemäß anstehen, auf der Tagesordnung stehen und bei

    Einberufung bekanntgegeben worden sind.

 

2. Vorschlagsberechtigt sind alle stimmberechtigten Mitglieder gemäß § 10 der Satzung.

 

3. Vor der Wahl sind die Kandidaten zu befragen, ob sie im Falle einer Wahl das Amt annehmen.

 

4. Ein Abwesender kann gewählt werden, wenn der Versammlungsleitung vor der Abstimmung eine schriftliche Erklärung

    vorliegt, aus der die Bereitschaft, die Wahl anzunehmen, hervorgeht.

 

5. Auf Antrag kann die Versammlung eine Personaldebatte mit einfacher Mehrheit beschließen. Den Kandidaten ist in

    diesem Falle das Recht einzuräumen, vor der Eröffnung der Debatte das Wort zu ergreifen und auch das Schlusswort zu

    sprechen. Über die Reihenfolge zwischen den Kandidaten entscheidet die Versammlungsleitung.

 

6. Liegt für eine Wahl nur ein Vorschlag vorliegt, kann der Vorsitzende eine offene Abstimmung durchführen. Auf Antrag

    muss schriftlich abgestimmt werden.

 

7. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der Stimmen der anwesenden Stimmberechtigten erhalten hat. Wird danach im

    ersten Wahlgang eine Position nicht besetzt, ist für diese ein weiterer Wahlgang anzuschließen, zu dem neue

    Wahlverschläge eingereicht werden können.

 

8. Im zweiten Wahlgang gewählt ist, wer die meisten Stimmen auf sich vereinigt.

 

9. Das Wahlergebnis ist durch die Versammlungsleitung festzustellen, dem Vorsitzenden bekanntzugeben und seine

    Gültigkeit ausdrücklich für das Protokoll schriftlich zu bestätigen.

 

§ 13 Versammlungsprotokolle

 

1. Über alle Versammlungen sind Protokolle zu führen. Aus ihnen müssen Datum, Versammlungsort, Namen der

    Teilnehmer, Gegenstände der Beschlussfassung in der Reihenfolge der Behandlung, die  Beschlüsse im Wortlaut und das

    Abstimmungsergebnis ersichtlich sein.

 

2. Die Protokolle der Kreissporttage sind gemäß § 14.5 der Satzung zeitlich abzuarbeiten und vom Vorsitzenden und

    Protokollführer zu unterzeichnen. Sie müssen nach 90 Tagen allen Vereinen, dem Hauptausschuss und allen

    Vorstandmitgliedern vorliegen.

 

3. Änderungen sind innerhalb einer Frist von vier (4) Wochen den Vorsitzenden anzuzeigen. Danach gelten die Protokolle als

    genehmigt.

 

4. Die Genehmigung durch den Vorstand und dem Hauptausschuss erfolgt in seiner nächsten Sitzung.

 

5. Protokolle der anderen Versammlungen sind innerhalb einer Frist von drei (3) Wochen zu erstellen und zum Versand zu

    bringen. Diese gelten als genehmigt, wenn nicht innerhalb von zwei (2) Wochen nach Zugang schriftlich Einspruch bei der

    KSB-Geschäftsstelle erhoben wird.

 

§ 14 Sportausschuss

(gem. § 19.8 der Satzung)

 

Zusammensetzung

 

 Stellvertretender Vorsitzender für Sportentwicklung und Sportorganisation als Vorsitzenden

 

 1 Mitglied des geschäftsführenden Vorstands des KSB Uelzen

 

 Vorsitzende oder regionale Vertreter der Fachverbände

 Referent für Sportabzeichen

 

 Referent für Sportentwicklung im KSB Uelzen

 

Aufgaben

 

 Bestätigung der von den Fachverbänden genannten Sportlern  für den Sportehrentag

 

 Vorbereitung und Organisation Sportehrentag in Zusammenarbeit mit Referentin für Sportentwicklung des KSB Uelzen

 

 

§ 15 Sportstättenförderungsausschuss

(gem. § 19.8 der Satzung)

 

Zusammensetzung

 

 Referent für Baustätten KSB Uelzen als Vorsitzenden

 

 Stellvertretender Vorsitzender für Sportentwicklung und Sportorganisation

 

 Referent Sportentwicklung des KSB Uelzen

 

 1. Vorsitzender des KSB Uelzen

 

 Mitarbeiter der Geschäftsstelle des KSB Uelzen, zuständig für Sportstätten

 

 3 Vertreter des Hauptausschusses. Sie werden vom Hauptausschuss bestimmt. Die Ernennung erfolgt jeweils  auf der 1.

      Sitzung  des Hauptausschusses nach dem Kreissporttag.

 

Aufgaben

 

 Vorbereitung der Bezuschussung für Sportstättenfördermittel für die Entscheidung im Kultur- und Sportausschuss

 

 Tritt nach Bedarf und auf Einladung des Referenten für Baustätten zusammen, jedoch sollte er mindestens einmal

   im Jahr einberufen werden.

 

 Statusbericht

 

 Zukunftsplanung

 

§ 16 Bekanntmachungen

 

Allen Mitgliedern des Hauptausschusses und allen Vorstandmitgliedern sind die Satzung, die Geschäftsordnung, der Geschäftsverteilungsplan und die Finanzordnung zur Verfügung zu stellen.

 

§ 17 Änderungen und Inkrafttreten

 

Änderungen dieser GschO beschließt der Hauptausschuss.

 

Die Geschäftsordnung ist durch Beschluss des Hauptausschusses vom 03.11.2016 in Kraft getreten.

Die Geschäftsordnung zum Download:  hier

Die Satzung zum Download: hier

Potokoll des 55. Kreissporttages zum Download: hier